RUTH ROTH ATELIER FUER FARBAESTHETIK WERTHEIM
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Die Sicht auf die Dinge kann man manchmal nicht beschreiben -
deshalb m u s s man
sie einfach
malen Ruth Roth

[email protected]


Wohnsitz in Wertheim am Main
Meine Kindheit und Jugend erlebte ich idyllisch am Fuß der Schwäbischen Alb.   
Nach einer kurzen kaufmännischen Laufbahn in einer großen Heidenheimer Aktiengesellschaft öffnete sich für mich die Tür zur Welt der schönen Künste. Künste                                                           
Sie begann 1996 mit einem Fernstudium an der Neuen Zürcher Kunstschule mit einem Kurs in Grundlagen für Zeichnen und Kunstgeschichte.               
1996/97 sammelte ich bereits Erfahrungen im Organisieren von Ausstellungen und im Netzwerken durch die Leitung der eigenen Galerie im Schloss Sommerhausen.

Inspirierend und prägend für das Erlernen der verschiedenen Techniken der Malerei war neben dem unermüdlichen experimentellen Selbststudium der Privatunterricht bei verschiedenen Künstlern und Dozenten, die mir Vorbilder waren. Der kreative Austausch mit ihnen auf Augenhöhe bestätigte mich im Herausbilden meiner eigenen künstlerischen Handschrift, was mir immer ein Anliegen war.
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Seit 1998 arbeite ich freischaffend in meinem Atelier für Farbästhetik in Wertheim an Ausdrucksformen der bildenden Kunst, von One-Line-Drawing über großformatige Leinwände bis zu Digitaldrucken und plastischen Objekten. Zahlreiche Einzelpräsentationen meiner Themenwelten in Deutschland und Österreich, sowie erfolgreiche Teilnahmen an jurierten Ausstellungen in mehreren europäischen Ländern gehören zu einem reichen Ausstellungsrepertoire.
Hauptschwerpunkte meiner Arbeiten bilden die Landschaft und der Mensch, wobei Landschaft als Imagination erscheint und der Mensch auf seine Körpersprache reduziert dargestellt wird.

2018 erhielt ich den Kunstpreis der Stadt Marktheidenfeld in der Kategorie Zeichnung.
2024 erschien mein Gedichtband „Szenen des Lebens“, ein Gedankenbilderbuch.


Neuen Herausforderungen stelle ich mich mit Freude und großem Engagement.                                      
Statt langweiliger Daten, hier ein wenig Ateliergeplauder und mal-philosophische Selbstgespräche:
 
"Ich male, also bin ich!
Oder
Ich bin, also male ich!
oder
Ich fühle, also male ich!
oder
um zu sehen, male ich!
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Was denn nun?
Darüber werde ich ein anderes Mal nachdenken" (Frei nach Scarlett O'Hara)
 
"Warum muss ein Maler malen?
Er muss nicht malen, weil er es kann.
Ein Maler m u s s malen m ü s s e n.
Können schadet nicht.
Das wiederum kann er lernen.
M ü s s e n dagegen stellt sich von alleine ein
oder es bleibt aus.
Dann muss er auch nicht malen.“  (R.R.)
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Ich bin so frei zu sagen: "Kunst kommt nicht (nur) von Können -
Kunst kommt von "Müssen"! (R.R.)
 
"Kunst ist: Sehen, Erkennen, Verstehen - nicht Machen!" (R.R.)

"Kunst ist der Blick in eine Welt, die einem die Welt nicht gewährt!" (R.R.)
 
 „Was hast du dir bei diesem Bild gedacht?“
„Wenn ich wüsste, was ich dachte, hätte ich es nicht malen müssen.“ (R.R.)
 
„Was willst du mit diesem Bild sagen?"
„Schau mal, ob du eine Übersetzungs-App findest. Ich fürchte allerdings: Du solltest deinen eigenen Übersetzungscode anwenden.“ (R.R.)
 
"Mit Worten malt man Bilder.
Bilder kommen ohne Worte aus." (R.R.)


"Bilder sind wie Menschen - man kann sie nicht immer verstehen und trotzdem lieben". R.R.)